In unseren Gedanken hören wir oft verschiedene Stimmen, die uns leiten und beeinflussen. Das Ego und die Intuition sind zwei wichtige innere Stimmen, die unsere Entscheidungsfindung und unser Verhalten prägen.
In diesem Blogartikel untersuche ich die Unterschiede zwischen diesen beiden Stimmen und gebe dir praktische Tipps, wie du lernen kannst, sie voneinander zu unterscheiden und zu erkennen, wann welche Stimme zu dir spricht.
Wie unterscheiden wir die Stimme des Egos von unserer Intuition?
Der Umgang mit den unterschiedlichen Stimmen
Das Verständnis der Unterschiede zwischen der Stimme des Egos und der Intuition ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem bewussteren und erfüllteren Leben.
Indem wir lernen, diese Stimmen zu unterscheiden und ihnen entsprechend zu folgen, können wir unser volles Potenzial entfalten und authentische Entscheidungen treffen, die unserem wahren Selbst entsprechen.
Vertrauen deiner Intuition und nutze die Weisheit, die in DIR steckt!
Möchtest du deine Intuition stärken und die unterschiedlichen Stimmen in dir besser unterscheiden können?
Im ThetaHealing-Seminar DU UND DER SCHÖPFER geht es genau darum: Je mehr du mit deiner Intuition verbunden bist, desto weniger bist du von Angst getrieben und umso mehr von Liebe getragen.
Mehr Infos findest du hier:
"Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener."
Albert Einstein
Das große Drama in unserer Gesellschaft ist, dass wir irgendwann angefangen haben, Gefühle zu bewerten. Freude, Liebe, Harmonie sind gut, Angst, Unbehagen, Wut sind schlecht.
Die Konsequenz: wir haben nicht wirklich gelernt, Gefühle einfach nur wahrzunehmen, sie zu fühlen, ohne sie gleich mit einem Label zu bekleben.
Ich möchte dir heute 5 Schritte zeigen, die dir dabei helfen können, dich auf unangenehme Gefühle einzulassen, anstatt sie gleich wegzudrücken oder Widerstand gegen sie aufzubauen:
1. BEWUSST WERDEN UND IDENTIFIZIEREN
Werde dir bewusst, was du gerade fühlst. Was ist es? Angst, Trauer, Wut? Frage dich: Woher kommt das Gefühl? Ist es aus einer aktuellen Erfahrung heraus entstanden oder kommt es von außen? Was ist die Geschichte hinter diesem Gefühl?
2. BEOBACHTEN
Werde zum Beobachter. Beobachte das Gefühl und werde dir bewusst, dass es nichts anderes ist als Energie, die die durch deinen Körper fließt. Öffne dich dafür, denn Energie ist konzipiert, um sich zu bewegen.
3. FÜHLEN
Sieh das Gefühl als deinen Freund. Stell dir vor, du nimmst es an die Hand und schließt es in dein Herz. Bedanke dich bei dem Gefühl, dass es da ist und dir etwas zeigt.
4. ATMEN UND LOSLASSEN
Nutze die Kraft deines Atems, um das Gefühl, diese Energie, zu bewegen und durch deinen Körper fließen zu lassen. Atme tief und fest, so lange, bis du dich leichter fühlst.
5. ERKENNEN
Erkenne, dass du nicht dieses Gefühl bist. Das Gefühl ist Energie und dein Körper ist das Gefäß, durch das diese Energie fließt. Wenn sie in Bewegung kommt, kannst du sie loslassen.
Mit diesen 5 Schritten kannst du unangenehme Gefühle meistern. Probiere es einfach mal aus und berichte mir gerne von deinen Erfahrungen.
"Meine Traurigkeit ist glücklich weil ich sie liebe."
"Das ist die Macht der Illusion: Alles, was wir ablehnen, wird sehr mächtig. Alles, worüber wir eine festgelegte Meinung haben, gewinnt an Macht. Und diese Macht kann nur durch Akzeptanz entzogen werden. Was für ein Gefühl auch immer da ist, heiße es willkommen, ohne jede Vorstellung, ohne Meinung, ohne die Geschichte."
Samarpan